Geheimes Molekül entlarvte Italiener Ricco bei Tour de France

Dem bei der Tour de France positiv auf EPO getesteten Italiener Riccardo Ricco ist ein geheimes Molekül zum Verhängnis geworden: Nach einer Absprache zwischen der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und dem Schweizer Pharma-Konzern Roche wurde in der 3. Generation des Blut-Dopingmittels Erythropoietin ein Molekül eingebaut, dass bei Kontrollen entdeckt werden kann, gab WADA-Chef John Fahey bekannt.
Die Sportler sind offenbar davon ausgegangen, dass das EPO-Mittel “Cera” noch nicht nachweisbar sei.

Unsere Meinung: Dumm gelaufen. Hoffentlich erwischt es noch mehrere ;-)

Quelle: RSS-Feed (Sport1.de)

2 Kommentare bisher »

  1. ema sagt

    am 10. Oktober 2008 @ 10:04

    Euer Wunsch ist ja nun in Erfüllung gegangen….

    Aber was ist mit den Leuten, die ihr EPO nicht von Roche, sondern aus irgendwelchen anderen dubiosen Quellen beziehen? Damit steigen natürlich die gesundheitlichen Gefahren noch weiter, aber das scheint den Fahrern ja völlig egal zu sein.

  2. tom sagt

    am 10. Oktober 2008 @ 12:36

    Eine Umfrage in den USA hat gezeigt das viele Menschen für Ruhm bereit sind auf einige Jahre ihres Lebens zu verzichten. Einmal berühmt sein, einmal Olympiasieger zu sein, einmal im gelben Trikot über den Elysee zu fahren – viele Amerikaner (und sicher auch andere) würden dafür einige Lebensjahr opfern. Irgendwie total verrückt wenn man darüber nachdenkt.

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