Fahrradfahren als Sportart wird immer wichtiger

Radfahren ist schon seit vielen Jahren eine Sportart, die aus dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken ist. Ob als Transport- oder Forbewegungsmittel, als Reise- oder Sportfahrzeug, Fahrräder freuen sich immer mehr Beliebtheit. Auch die Entwicklung neuer Techniken schreitet immer weiter voran. Mal gibt es große und bedeutende Neuerungen, mal nur kleine und oft unbemerkte Anpassungen. Aber auch Fachfremde Entwicklungen machen das Fahrradfahren immer wichtiger und interessanter.

Da gibt es zum Beispiel die immer weiter steigenden Benzinpreise. Begründet mit allerhand seltsamer Entwicklungen der Weltgeschichte steigen Preise für Rohöl und damit für den dringend benötigten Sprit. Hersteller wie Sigma Sport stellen in ihren Fahrradcomputern eine Anzeige für den eingesparten Krafstoffverbrauch zur Verfügung. So kann man schnell ausrechnen, was man sich einspart, wenn man statt des Autos das Fahrrad für den Weg zur Arbeit nutzt.

Ein zweiter Aspekt ist die Gesundheit. Menschen sind im 20. Jahrhundert sehr auf Gesundheit, Bewegung und Fitness bedacht. Selbst ältere Menschen treiben Sportarten wie “Nordic Walking”, “Yoga” oder “Radfahren”. Der Vorteil des Radfahrens in Bezug zu Laufsportarten ist die Schonung für Gelenke. Die Knie zum Beispiel werden durch das Radfahren weniger belastet. Die Beweglichkeit der Knie und der Gelenke wird jedoch erhalten. Knorpel werden nicht zu stark belastet und dennoch werden Körper und Geist “beflügelt”. Speziell auch Menschen mit Gemütsproblemen können mit ein wenig Sport ihren “inneren Menschen” etwas aufhellen und sich an der Natur und der Bewegung erfreuen. Das bringt oft ein Stück mehr Lebensqualität.

Auch neue Fahrradtrends wie “29er” Mountainbikes kommen dieser Entwicklung entgegen. Der Reifendurchmesser mit 622mm ist identisch mit dem Reifendurchmesser von Tourenbikes. Die massiveren Reifen der 29er Mountainbikes bringen ein Zoll mehr Durchmesser. Das macht einen deutlich höheren Fahrkomfort aus, bringt bergauf eine viel bessere Traktion und erhöht die Laufruhe der Fahrräder. Wer ein sportliches Fahrrad für Touren-Mountainbiking sucht, der sollte sich unbedingt mit einem 29er Mountainbike beschäftigen. Gute Fachhändler vor Ort bieten hier auch Möglichkeiten für eine Ausgiebige Testfahrt. Gegen eine geringe Nutzungsgebühr um die 30 Euro wird nicht selten erhoben. Dafür bekommt man gut gepflegte Bikes. Die Gebühr wird bei guten Fachhändlern auch bei Neukauf eines Fahrrads verrechnet.

Der Trend zu mehr Sport, mehr Fitness und mehr Beweglichkeit wird weiter zunehmen. Suchen Sie sich einen guten Fahrradhändler, dem Sie vertrauen und der besonderen Wert auf die Beratung legt. Ein Händler, der das verstanden hat, braucht sich um Umsätze und sein Überleben keine Sorgen zu machen.

1 Kommentar bisher »

  1. Matthias sagt

    am 10. Dezember 2012 @ 18:32

    Toller Artikel! Vor allem, dass du hier auch auf die Schonung der Gelenke eingehst, was doch viele Sportler etwas vernachlässigen! Und wer im Winter durch den vielen Schnee nicht zum Biken kommt, der kann auch genüsslich seine Bahnen im Schwimmbad ziehen, das ist ebenfalls sehr gelenkschonend!

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